InterMediaPartnersMarktanalysen, Mediaplattformen, KI
50
Jahre Markterfahrung, gegründet 1976
39
Intelligence Papers, frei zugänglich
1995
Partner der American Chemical Society seit
1000+
B2B-Media-Plattformen als Wissensbasis

Unsere Direktvertretungen in Europa

C&EN Media Group
American Chemical Society
Petfood Industry
Petfood Forum
PCI Paint & Coatings Industry
WATT Global Media

Europäischer Media-Partner der American Chemical Society, WATT Global Media und BNP Media. Für die Mediaplanung greifen wir darüber hinaus auf über 1000 B2B-Plattformen zurück, die wir über drei Jahrzehnte für unsere Kunden aufgebaut und bewertet haben.

Das ist IMP

Was uns
besonders macht.

Wir beschäftigen uns mit industriellen Märkten und mit den Wegen, über die diese Märkte erreicht werden. Seit 1976, aus Wuppertal.

01

Kenntnis Ihrer Branche.

Die Arbeit in Industrieunternehmen und mit Fachmedien prägt unseren Blick auf Märkte und Zielgruppen. Wir wissen, wie in Chemie, Pharma, Tierernährung oder Coatings entschieden wird, und wer dabei mitliest.

02

Direkter Zugang zu Mediaplattformen.

IMP ist europäischer Partner von:

  • American Chemical Society (C&EN, ACS Journals)
  • WATT Global Media (Petfood Industry, Petfood Forum)
  • BNP Media (PCI Paint & Coatings Industry)
03

Nachvollziehbare Analysen.

Die Intelligence Series ist aus einer Notwendigkeit entstanden: Wer Mediaplanung richtig ansetzen will, muss den Markt verstehen, in dem der Kunde sich bewegt. Jedes Paper arbeitet mit öffentlichen Quellen und kennzeichnet Annahmen. Sie können jede Schlussfolgerung selbst prüfen.

Wie wir arbeiten

So beginnt
die Zusammenarbeit.

Was passiert nach der ersten Anfrage? Klicken Sie sich durch die Schritte und sehen Sie, was Sie jeweils erwartet.

Leistungen

Das bieten wir.

Wählen Sie Ihr Vorhaben. Sie sehen, wie IMP Sie dabei unterstützen kann und welche Ergebnisse dazugehören.

Eine Auswahl unserer Kundenreferenzen
EvonikSyngentaSyntegonRöhmAenovaOxenoBestmixBioriginSartoriusBlueforsBrukerCuriaInterzooTechnobis
Auswahl der Unternehmen, für die IMP arbeitet oder gearbeitet hat.
Leseraum

Was sich in der
Industrie verändert.

Aktuelle Papers frei lesen. In der Bibliothek finden Sie Themenfilter, Suche und eine eigene Seite für jede Ausgabe.

Warum wir diese Papers schreiben: weil wir selbst auf dem Laufenden bleiben müssen. Wer Mediaplanung für fast alle Industrien macht, muss verstehen, was in diesen Märkten passiert.

Ergibt eine Übernahme wie BASF und Evonik Sinn? Ist KI wirklich Teufelswerk? Was bringen die nächsten zehn Jahre für Europas Industrie? Das sind Fragen, die uns unternehmerisch beschäftigen. Die Antworten teilen wir, weil sie unseren Kunden genauso nützen wie uns.

Alle 39 Papers sind frei zugänglich, mit öffentlichen Quellen und gekennzeichneten Annahmen.

Zur Bibliothek
Medienpartner

Direkter Zugang zu den Leitmedien.

Für diese Verlage sind wir die europäische Anlaufstelle: Beratung, Mediadaten, Buchung und Abwicklung aus einer Hand.

Über IMP

Seit 1976
in Wuppertal.

IMP InterMediaPartners verbindet Industrie und Mediaplattformen. Von Wuppertal aus begleiten wir internationale Kommunikation und entwickeln Analysen für industrielle Märkte. Inhabergeführt, ohne Vertriebsteam dazwischen.

1976Gründung von IMP InterMediaPartners in Wuppertal
1995Beginn der Partnerschaft mit der American Chemical Society
1997Uwe Riemeyer kommt ins Unternehmen
2003Erwerb von Gesellschaftsanteilen
2020Alleiniger Eigentümer
2023Neuausrichtung: Market Intelligence und KI werden fester Teil der Arbeit
202639 Intelligence Papers, frei zugänglich
Uwe Riemeyer

Uwe Riemeyer

Geschäftsführender Inhaber, IMP InterMediaPartners

Ihr Ansprechpartner für Analysen, Mediaplattformen und Projektanfragen. Auf Deutsch oder Englisch.

Zusammenarbeit in der Praxis

Zwei eigene
Projekte.

Kundenprojekte bleiben vertraulich. Deshalb zeigen wir zwei Aufgaben, die wir selbst gelöst haben: mit welchem Briefing, welchem Vorgehen und welchem Ergebnis.

Case Study 01

White Paper für einen Industrie-Geschäftsbereich

Die Aufgabe
Ein Geschäftsbereich eines Chemiekonzerns brauchte ein White Paper für mehrere Zielregionen. Kein technisches Lösungspapier, sondern ein Text über die Lage eines ganzen Segments: Geopolitik, Flexibilität, stabile Lieferfähigkeit. E-Book-Stoff auf zehn Seiten, der am Ende qualifizierte Leads bringen soll.
Unser Vorgehen
Der erste Entwurf folgte dem Briefing exakt und war zu glatt. Wir haben das offen gesagt und einen zweiten Anlauf nach unserer eigenen Methode gemacht: geradlinig, faktenbasiert, mit mehr Quellen, KI-gestützt und mehrfach iteriert, innerhalb von zwei Tagen. Der dritte Entwurf war nur noch das Feedback der Experten.
Das Ergebnis
Freigabe durch Fachabteilungen und Bereichsleitung ohne Einwände. Netto-Arbeitszeit etwa ein Tag statt 30 bis 40 Stunden wie früher mit Ghostwriter. Die Qualität kam nicht aus einem Befehl an die KI, sondern aus Prompt, Prozess und Review-Loops, die über lange Zeit aufgebaut wurden.
Ganze Case Study lesen
Die Aufgabe

Ein Geschäftsbereich eines Chemiekonzerns brauchte ein White Paper für mehrere Zielregionen. Kein klassisches technisches White Paper mit Problemlösung, Daten und Verfahren, sondern ein Text über die Lage eines ganzen Segments: geopolitische Verschiebungen, Flexibilität unter wechselnden Bedingungen, die Frage, wie man Lieferfähigkeit und Service für Kunden stabil hält. Das ist eigentlich E-Book-Stoff. Hier musste es auf etwa zehn Seiten passen, ohne zur Broschüre zu werden, und am Ende Leads bringen, die die Qualität des Themas widerspiegeln.

Unser Vorgehen

Der Kunde lieferte Briefing, Unterlagen und Sprachstil. Wir verarbeiten solche Vorgaben mit KI, in erster Linie mit einem Modell, das für diese Arbeit über Monate mit unserer Methodik trainiert ist, ergänzt um weitere Modelle für Recherche und Gegenprüfung. Die KI greift dabei nur auf öffentliche Quellen zu; alles andere kommt vom Kunden. Und es ist eine Einbahnstraße: Kundendaten verlassen den Prozess nicht und werden für nichts anderes verwendet.

Der erste Entwurf folgte dem Briefing exakt. Er war sauber, und er war zu glatt. Genau die Schwierigkeit, die das Thema von Anfang an hatte, war im Text wieder da: allgemein, beschreibend, ohne Kante. Wir haben dem Kunden das offen gesagt und um einen zweiten Anlauf gebeten, diesmal nach unserer eigenen Methode: geradlinig, faktenbasiert, ohne Beschönigung, mit deutlich mehr Quellen. Mehrere Iterationen, bevor der Entwurf überhaupt den Kunden erreichte, insgesamt innerhalb von zwei Tagen.

Der zweite Entwurf traf. Der dritte war nur noch die Einarbeitung des Kundenfeedbacks. Kein Entwurf geht ohne diese Review-Loops mit den Experten auf Kundenseite hinaus; wir lesen jedes Dokument vollständig, bevor es jemand anderes sieht.

Das Ergebnis

Das Paper lief durch die Fachabteilungen und die Bereichsleitung und wurde ohne Einwände freigegeben. Die Rückmeldung: inhaltlich auf dem Niveau, das man intern selbst angestrebt hätte, nur dass intern die Zeit dafür gefehlt hätte. Vor drei Jahren hat ein solches Paper mit Ghostwriter und Fachabstimmung 30 bis 40 Arbeitsstunden gekostet. Heute liegt die Netto-Arbeitszeit bei etwa einem Tag; die Kalenderzeit hängt von der Verfügbarkeit der Reviewer ab. Die KI übernimmt dabei inzwischen auch das Corporate Design, sodass am Ende nur noch individuelle Wünsche angepasst werden.

Was wir daraus mitnehmen: Die Qualität entsteht nicht durch „KI, schreib mir ein White Paper“. Sie entsteht durch einen Prompt und einen Prozess, die über lange Zeit aufgebaut wurden, durch Recherche, die man selbst prüft, und durch Experten, die am Ende verantworten, was hinausgeht.

Case Study 02

Die Neupositionierung von IMP seit 2023

Die Aufgabe
IMP hat sich schon zweimal neu erfunden: von der Verlagsvertretung zu Wettbewerbsübersichten, 2003 zur Agentur mit Mediaplanung. Bis Anfang 2023 lief das stabil. Dann kamen große Sprachmodelle und sinkende Werbebudgets zur gleichen Zeit. Das Angebot musste sich erneut ändern, schneller als 2003.
Unser Vorgehen
Eine Mitarbeiterin drängte darauf, KI zu benutzen statt zu beobachten. Wir haben uns in die Modelle eingearbeitet, an echten Projekten getestet, Fehler in kontrollierbarem Maß zugelassen und Zeit und Geld investiert, auch während 2024 und 2025 in vielen Unternehmen noch interne Verbote galten. Was wir für uns gelernt haben, wenden wir für Kunden an.
Das Ergebnis
IMP ist heute mehr als Mediaplanung: Wir schauen in Märkte, bevor wir Plattformen vorschlagen. Daraus sind die Intelligence Series, die Media Intelligence Reports und die Kommunikationsanalysen entstanden. KI hat uns Geschäft genommen und Geschäft gebracht; der Saldo ist positiv, weil wir nicht abgewartet haben.
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Die Aufgabe

IMP wurde 1976 als reine Verlagsvertretung für den deutschen Markt gegründet, in den 80er Jahren um internationale Titel erweitert, in den 90er Jahren konsolidiert, als Stahl und Maschinenbau als Umsatzträger wegbrachen. Zwischen 1997 und 2003 kam die erste eigene Leistung dazu: Wettbewerbsübersichten über Fachmedien, damals noch per Hand aus gedruckten Media Guides in Excel übertragen. 2003 folgte der Schritt zur Agentur mit Mediaplanung, Verhandlung und Abwicklung, mit dem ersten Budget von Degussa und der bewussten Entscheidung für die Chemieindustrie als Basis aller anderen Industrien.

Bis Anfang 2023 lief das stabil. Dann wurden große Sprachmodelle breit verfügbar, gleichzeitig sanken Werbebudgets unter dem Druck der europäischen Wirtschaftslage. Beides zusammen hieß: Das Angebot musste sich erneut ändern, und zwar schneller als 2003.

Unser Vorgehen

Der Anstoß kam aus dem eigenen Haus: Kyra Lutterman drängte darauf, KI nicht zu beobachten, sondern zu benutzen. Die ersten Versuche mit modularen Werkzeugen reichten nicht. Also haben wir uns in die Modelle selbst eingearbeitet und sie an echten Kundenprojekten getestet: E-Books, White Paper, LinkedIn-Kampagnen. 2024 und 2025 kam das Plateau. In vielen Unternehmen galten interne Verbote, KI wurde für E-Mails und Zusammenfassungen genutzt, selten für mehr. Als inhabergeführtes Unternehmen konnten wir das Risiko selbst beurteilen und Zeit und Geld investieren, auch in private Projekte, deren Lerneffekte zurück in IMP flossen. Fehler waren Teil des Plans, in einem Maß, das kontrollierbar bleibt.

Seit Ende 2025 arbeiten wir mit mehreren Modellen parallel, weil jedes seine Stärken hat, und mit Prompts und Prozessen, die über Jahre entstanden sind. Was wir für uns selbst gelernt haben, wenden wir für Kunden an: Wir beobachten die Medienlandschaft und spielen Veränderungen in die Planung ein. Für einen Kunden mit konsequenter KPI-Logik haben wir die Auswertung so aufgebaut, dass sie direkt in seinen internen Report passt. Für Key Accounts erstellen wir eine Kommunikationsanalyse von außen: Was ist öffentlich sichtbar, wo sind Stärken, wo Lücken, als Grundlage für die nächste Kampagne.

Das Ergebnis

IMP ist heute mehr als Mediaplanung. Wir schauen in Märkte, bevor wir Plattformen vorschlagen, und bringen Marktbild, Kundenziele und Budget übereinander. Daraus sind die Intelligence Series, die Media Intelligence Reports und die Kommunikationsanalysen entstanden. KI hat uns Geschäft genommen und Geschäft gebracht; der Saldo ist positiv, weil wir die Umstellung nicht abgewartet haben. Was bleibt: Ohne die menschliche Komponente geht nichts. KI beschleunigt, erweitert und stellt Fragen. Die Verantwortung für das, was hinausgeht, bleibt bei uns.

Gut zu wissen

Noch eine Frage?

Arbeiten Sie nur mit den Medien, die Sie vertreten?

Nein. Die Direktvertretungen sind ein Teil unserer Arbeit. In der Mediaplanung wählen wir aus über 1000 B2B-Plattformen diejenigen aus, die zu Ihrem Thema und Ihrer Zielgruppe passen, unabhängig davon, ob wir sie vertreten.

Was kostet ein Erstgespräch?

Nichts. Wir sprechen über Ihr Vorhaben und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

Setzen Sie Webinare selbst um?

Die technische Umsetzung liegt bei den Verlagen, die das Format anbieten. Wir wählen die Plattform aus, bereiten das Thema mit Ihnen auf und steuern die Abwicklung.

Kann ich die Papers ohne Registrierung lesen?

Ja. Alle Papers sind als PDF frei zugänglich, ohne Formular und ohne Newsletter.

Wie entstehen die Intelligence Papers?

Aus öffentlichen Quellen, mit KI-gestützter Recherche und redaktioneller Kuratierung durch IMP. Annahmen sind im Text gekennzeichnet. Kein Paper enthält nicht-öffentliche Informationen unserer Kunden.

Kann ich eine individuelle Analyse beauftragen?

Ja. Ein Intelligence Paper zu Ihrer Aufgabenstellung oder ein Media Intelligence Report zu Ihren Kampagnen, nach derselben Methodik wie die öffentliche Serie.